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Übernahme der ergotherapeutischen Hilfsmittel durch die Krankenversicherung

Laut EVS/SRK-santésuisse-Tarifvertrag ist die Ergotherapeutin/Organisation der Ergotherapie berechtigt, Schienen und ergotherapeutische Hilfsmittel, die von der Therapeutin abgegeben werden und dem Therapieziel dienen, bis zum Betrag von CHF 250.– (Einstandspreis der verkauften Ware d.h. inkl. Beschaffungs- und Lagerkosten) pro Patientin und Jahr ohne besondere Kostengutsprache abzugeben. Die Rechnung ist zu detaillieren. Bei Schienen und Hilfsmitteln, die pro Patientin den Betrag von CHF 250.– übersteigen, ist vor Abgabe beim zuständigen Krankenversicherer Kostengutsprache einzuholen.

Im Rundschreiben Nr. 57/2003 von santésuisse wird diese Position präzisiert.

Bei der Krankenversicherung Helsana gibt es diesbezüglich immer wieder Schwierigkeiten. Wenden Sie sich mit Fragen dazu bitte an die Geschäftsstelle.