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Covid-19: Teilreaktivierung Kostenübernahme für ambulante Leistungen auf räumliche Distanz

Das BAG hat beschlossen das Faktenblatt für die Therapie auf räumliche Distanz ab dem 20. Dezember 2021 bis 31. März 2022, teilweise zu reaktivieren. Die Kosten für ambulante Behandlungen auf räumliche Distanz im Rahmen einer psychiatrischen Behandlung werden reaktiviert. Für alle anderen Behandlung gilt dies nicht. Das Faktenblatt «Kostenübernahme für ambulante Leistungen auf räumliche Distanz während der COVID-19-Pandemie» ist gültig ab Montag, 20. Dezember 2021 und ist auf der Webseite des BAG in den drei Amtssprachen (D, F, I) publiziert.


Covid-19: Die bekannten Massnahmen gelten weiterhin

In Rücksprache mit dem BAG (Stand 09.12.2021) gelten für die Gesundheitsberufe weiterhin die bekannten Massnahmen.

Maskentragen: Das Maskentragen (ab 12 Jahren) ist in allen Gesundheitseinrichtungen, Arztpraxen und öffentlich zugänglichen Bereichen von Spitälern und Pflegeheimen Pflicht. Arbeitnehmende, die bezüglich des Maskentragens nachlässig sind, können verwarnt werden.

Schutzkonzept: Es ist nach wie vor Pflicht, dass Praxen eigene Schutzkonzepte haben. Die Schutzkonzepte können von den kantonalen Arbeitsinspektor*innen kontrolliert werden. Kann kein Schutzkonzept vorgewiesen werden, kann eine Busse ausgesprochen werden.

Testen: Mitarbeitende können grundsätzlich nicht zu (regelmässigen) Tests verpflichtet werden. Ausser der Betrieb beteiligt sich an kantonal organisierten, betrieblichen Massentest. In diesem Fall wird das Testen für die Arbeitnehmenden obligatorisch und das Testmaterial wird vom Kanton bezahlt.

3G/2G: Auf nationaler Ebene ist keine Einführung von 3G oder 2G für Arztpraxen oder Spitäler vorgesehen. Es ist in der Kompetenz der Kantone für den Gesundheitsbereich weiterführende Regeln zu bestimmen. Einige Kantone (GE, Uri z.B.) haben denn auch 3G für Spitäler eingeführt. Das heisst für die eigene Praxis, dass keine Einführung von 3G/2G vorgesehen ist, falls der Kanton diese Regel nicht explizit erlässt. Wichtig ist also, regelmässig die Seiten der kantonalen Gesundheitsdirektion zu konsultieren.


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